... weil i hab heut nix gmacht, was schädlich für mei Ärm isch, aba mir tut mei linker Arm höllisch weh! Da hilft netamôl Betäubungsmittel wie n fetter !
Weil I net a môl n rauch!!!!!!!! I bin ja koi Kiffer.
Stellt euch vor, Ihr geht eine Straße entlang. Euch kommen mehrere Leute entgegen, darunter auch eine Frau ohne Arme und ihr Sohn mit beiden Armen im Gips. Was geht Euch durch den Kopf?
Das ist mir heute passiert. Wie Ihr wisst, hab ich ja durch einen blöden Unfall, den Ihr bei meiner Mama nachlesen könnt, beide Arme im Gips. Und als wir heute zum Orthopäden gegangen sind, wegen der Gipskonntrolle, ist uns ein junger Mann entgegen gekommen und als er meine Arme sah, grinste er...
vom 27.1. bis zum 4.2. war die Klassenstufe 8 [in der ich bin ] nach Sonthofen zum Skifahren (bzw. Skifahrenlernen). Die ersten eineinhalb Tage waren wir am "Haushang", die "Hütte" (oder wie man das auch nennen mag) hat nämlich eine eigene kleine Piste mit Lift. Am Samstag fuhren wir dann nach Oberjoch (das ist irgendwo im Allgäu) da fuhren wir dann so unsere Kurven (wenn man meinen halb Schuß [= fast gerade aus runter mit ausweichen] Kurven nennen konnte) und lifteten hoch und flogen vom Lift (besonders ich und einer aus meiner Klasse) und fuhren Kurven und lifteten hoch und...
Am Samstagabend war dann eine Disco. Ich ("Dj MB"), "Dj E" und "Dj MJ" legten die Musik auf und als unsere Musik einigen nicht gefiel und sie uns per Tritte gegen das "Dj-Pult" stören wollten, merkte ich dass mein CD-Player kein Antistör hatte. Um 23.30 war, glaub ich, Zapfenstreich und so endete noch ein Tag.
Am Sonntag war "skifreier Tag", das heißt kein Skigebiet, aber dafür machten wir einen "Skizirkus" (ein Hindernislauf auf Skiern) und meine Gruppe wurde 1. Der Preis: eine Urkunde und ein Freigetränk!!
Montag fuhren wir nach Jungholz (irgendwo in Österreich) und da fuhren wir wieder unsere Kurven runter [meine klappten schon besser!! ] und lifteten hoch und fielen nicht runter, denn es gab im Gegensatz zu Oberjoch keinen Schlepper, sondern einen Sessellift. Und so fuhren wir da die Piste runter und mit dem Lift wieder hoch.
Dienstag fuhren wir wo hin, wo es absolut bescheiden war, denn da gab es eine Gondel (bei Gondeln muss man die Skier immer abschnallen und daaas nervt) und die Piste war steil wie die Sau.
Mittwoch fuhren wie wieder nach Jungholz und da fuhren wir dann auch mal den anderen Sessellift (es gab 2) und kamen dann auf eine rote Piste (blau = einfach; rot = mitel; schwarz = schwer) und ich hatte eine Heidenangst, weil ich auf ihr fast wieder Schuß gefahren wäre. Am Abend gab es dann die zweite Nachtwanderung (die erste war, glaube ich, am Donnerstag bei wadenhohem Tiefschnee) bei knie- bis bauchhohem Tiefschnee. Es ging auf den gleichen Berg, bloß anders wieder runter. Wie der Bayer, glaub, sagt: (nichts gegen Bayern!!!) Des woar a Mordsgaudi!
Donnerstag konnte der fahren, der wollte, und es ging nach....
(Ihr dürft raten!!!)
...Jungholz. Da sind wir beide Sessellifte und Schlepper (die es da doch gab) gefahren. Da die Lehrerin, die sonst immer vor gefahren ist, alleine gefahren ist und ich, glaub ich, der Beste aus meiner Gruppe (die an diesem Tag nur aus vier Leuten bestand) war (ich konnte inzwischen Kurven und hatte auch die beste Orientierung), fuhr ich bis zur Mittagspause vor. In der Mittagspause kamen Guggenmusiker in die "Raststätte" und spielten ihre Musik. Am Ende rief einer der Gruppe "Zugabe" (ich glaub, weil keiner aus dem Puplikum es tat), mein Freund ("Dj MJ", mit dem ich nach der Pause gefahren bin) rief "Angabe" und ich dann "Rückgabe" (Mann, hat der Typ dumm aus der Wäsche geglotzt!!) Mein Freund und ich fuhren dann wieder Ski. Mich bretterte es manchmal hin (ich flog hin) und dann mussten wir auch schon zum Bus. Am Abend dann die zweite offizielle Disco (am Tag der ersten Nachtwanderung gab es eine inoffizielle Disco), die nicht wirklich der Brüller war und um 22.30 Schluss.
Freitag dann Hausputz (ich drückte mich und machte stattdessen Materialausgabe) und dann Heimfahrt.
Im Ganzen waren es eigentlich schon acht coole Tage, bloß das Essen war nicht immer das Wahre.